Dengue cases in Ecuador reach 38’607 in 2026, an 11.57% increase over the same period in 2025
Manabí reported 11’137 cases, followed by Guayas with 9134 and Los Ríos with 4347. Together, these provinces accounted for 63.76% of the national total. The highest reported cumulative incidence was in Galápagos, at 2069 cases per 100’000 population, followed by Manabí at 643, Napo at 540, and Santo Domingo de los Tsáchilas at 535.
Reported deaths and the crude case fatality ratio have declined, while ongoing transmission underscores the importance of vector control, timely clinical care, and monitoring for severe disease.
Prevention: Optimal protection against mosquitoes 24/7, including against other mosquito-borne diseases.
Vaccination: The Swiss Committee of Experts in Travel Medicine (ECTM) recommends vaccination with Qdenga® only for travellers over 4 years of age who have already contracted dengue; see the ECTM SOP dengue vaccination available on the PRO version of www.healthytravel.ch.
In case of fever:
The Swiss Expert Committee for Travel Medicine has updated the list of countries with chikungunya transmission risk primarily based on CDC country list and – if available – on epidemiological news (red = changes since the previous update of 10 September 2026).
! Please note: Classifying countries as having an outbreak or an elevated risk is challenging, as definitions vary between sources and data are often lacking or delayed.
Der Ausbruch der Bundibugyo-Viruskrankheit (BVD) betrifft 64 Gesundheitszonen in sieben Provinzen. Insgesamt wurden 8’665 bestätigte Fälle und eine hohe Fallsterblichkeitsrate von 48 % gemeldet. Die Provinz Ituri ist mit 6'450 Fällen (2'968 Todesfällen) weiterhin am stärksten betroffen.
Die Demokratische Republik Kongo verstärkt mit Unterstützung der WHO und ihrer Partner die Massnahmen zur Eindämmung des Ausbruchs. Auch die Vorsorgemassnahmen in den Nachbarländern laufen weiter. Die WHO betont weiterhin die Bedeutung einer verstärkten Überwachung, einer verbesserten Vorbereitung und grenzüberschreitender Kontrollmassnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Importierte Fälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo:
Datenstand: 6. Oktober 2026, aktuelle Informationen finden Sie im WHO-Dashboard und beim ECDC.
Das Risiko wird wie folgt eingeschätzt:
Die Lage entwickelt sich rasch. Halten Sie sich vor, während und nach der Reise unbedingt auf dem Laufenden. Stand 07.10.2026 (rot seit letztem Update):
Für alle Aufenthalte in der D.R. Kongo und in den Nachbarländern einschliesslich Uganda werden folgende Vorsichtsmassnahmen empfohlen:
Allgemeine Präventionsmassnahmen und Empfehlungen:
Hinweis: Derzeit gibt es keinen zugelassenen Impfstoff und keine spezifische Behandlung gegen die durch das Bundibugyo-Virus verursachte Ebola-Erkrankung. Für humanitäre Einsätze wird die Beratung durch einen Reisemediziner empfohlen.
Während des Aufenthalts in den betroffenen Gebieten in der D.R. Kongo sowie für 21 Tage nach der Ausreise:
! Bei Symptomen wie Fieber oder Fiebergefühl sowie einem der folgenden Symptome: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall während Ihres Aufenthalts in und für 21 Tage nach Verlassen des Nordostens der D.R. Kongo (Provinzen Ituri, Nord-Kivu, Süd-Kivu Haut-Uélé, Tschopo, Bas-Uélé) und/oder Provinz Sub-Ubangi (Nordwesten D.R. Kongo), insbesondere betroffene Gebiete:
Empfehlungen des Schweizerischen Expertenkomitee für Reisemedizin (Stand: 7. Okt. 2026, Änderungen je nach Entwicklung der Lage vorbehalten):
Ein Verdachtsfall ist:
1. Eine symptomatische Person (siehe Falldefinition des BAG) mit einem Aufenthalt in den letzten 21 Tagen im Nordosten der D.R. Kongo (Provinzen Ituri, Nord-Kivu, Süd-Kivu, Haut-Uélé, Tschopo, Bas-Uélé) und/oder in der Provinz Sub-Ubangi (Nordwesten D.R. Kongo)
UND
2. Hohes Expositionsrisiko*– bewertet durch einen Spezialisten in Tropenmedizin oder für Infektionskrankheiten (im Zweifelsfall das Genfer Referenzzentrum für neu auftretende Viruserkrankungen kontaktieren)
Diese Fälle müssen isoliert, getestet und dem Kantonsarzt sowie dem Bundesamt für Gesundheit innerhalb von 2 Stunden gemeldet werden.
*Ein hohes Expositionsrisiko* beinhaltet:
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